Traditionelle Waldweihnacht mit dem Nikolaus und Knecht Ruprecht am vergangenen Sonntag

🎄✨ Waldweihnacht in Steinhilben ✨🎄

Zwar ohne Schnee, dafür mit umso mehr strahlenden Kinderaugen, fand am vergangenen Wochenende unsere traditionelle Waldweihnacht der Familiengruppe statt 🤍🌲

Ein ganz besonderer Moment war natürlich der Besuch vom 🎅 Nikolaus und seinem treuen Begleiter Knecht Ruprecht, die sich trotz vollem Terminkalender auch dieses Jahr wieder Zeit für unsere kleinen und großen Gäste genommen haben 🎁✨

Musikalisch wurde die Waldweihnacht von einer kleinen Besetzung der Augstbergmusikanten begleitet 🎶🎺 – und was wäre Weihnachten ohne Musik?

Mit Waffeln 🧇, Punsch ☕, Glühwein 🍷 und roter Wurst vom Grill war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

🤍 Danke an alle fleißigen Helferinnen und Helfer, an alle Besucher, die Augstbergmusikanten sowie ganz besonders an den Nikolaus und Knecht Ruprecht – ihr habt diesen Abend wieder zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Der SAV Steinhilben wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage 🎄✨ und einen guten Start ins neue Jahr 2026 ✨

Hier noch alle Bilder:

Kuppenalb erwandern – Augstbergrunde im Rahmen der OG Wanderung

Die diesjährige OG-Wanderung wurde dieses Jahr von unserer OG in Steinhilben organisiert. Dazu wurden die benachbarten OGs Trochtelfingen und Mägerkingen-Hausen-Mariaberg eingeladen. Mit ca. 30 Teilnehmern wurde unsere Augstbergrunde mit ca. 4 km erwandert, welche eine der insgesamt 6 Rundwanderungen mit dem Namen „Kuppenalb erwandern“ ist. Im Sonnenschein ging es durch die herbstlichen Wälder rund um den Augstbergturm, mit anschließender Einkehr im Augstbergstüble.

Anbei noch ein paar Fotos:

Burg Derneck Revival 2025

Am Wochenende vom 31.10.2025-02.11.2015 war es für 38 Teilnehmer so weit in Erinnerungen zu schwelgen und alte Traditionen wieder aufleben zu lassen.

Von 2009-2016 veranstaltete der Schwäbische Albverein jährlich ein Familienwochenende auf der Burg Derneck bei Münzdorf.

Auf Wunsch einiger Jugendlicher die alten Gepflogenheiten noch einmal ins Leben zu rufen wurde ein Wochenende auserkoren und die Ausfahrt organisiert.

Mit Betten beziehen, einem gemeinsamen Vesper und anschließendem Beisammensein mit wilden Kopfbedeckungen und Hüten starteten wir ins Wochenende. Selbstverständlich durfte eine Diashow auf der Leinwand mit Bildern aus vergangen Jahren nicht fehlen.

Nach einer kurzen Nacht, inklusive Kissenschlacht starteten wir in den neuen Tag.

Eine gemeinsame Wanderung durch das schöne Lautertal zur Ruine Hohengundelfingen rundete das Wochenende ab. Abends auf der Burg nach hervorragender Teamarbeit in der Küche beim Spaghetti kochen und anschließendem Küchendienst wurde die Zeit für Gesellschaftsspiele, Perlenketten basteln, gemeinsames singen und lachen genutzt.

So kamen jung und alt auf Ihre Kosten und fanden in geselliger Runde Zeit in Erinnerungen zu schwelgen und gemeinsam an vergangene Burg-Wochenenden zu denken.

„Älles wie früher“ fasst es recht gut zusammen. „Dass die Jonge so mit uns zamma sitzed und spieled hett i au ed denkt“ beschreibt das hervorragende Miteinander und das Gemeinschaftsgefühl welches wir an diesen 3 Tagen zusammen erleben durften. Mit neuen und (alten) aufgefrischten Erinnerungen fuhren wir am Sonntag nach dem Frühstück wieder nach Hause.

 

Rückblick: 4-Tagestour SAV Steinhilben 2025 vom 10.10.2025 – 13.10.2025 nach Battenberg in der Pfalz Organisation: Paul Rudolf

Wir starteten am Freitag, 10. Oktober pünktlich um 09.30 Uhr. Unser erster Zwischenstopp war die schöne Stadt Landau in der Pfalz, wo wir um die Mittagszeit ankamen und den Aufenthalt in der Fußgängerzone auch für eine kleine Stärkung nutzen konnten. Danach ging es weiter nach Deidesheim, wo der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl während seiner Amtszeit im Deidesheimer Hof vielen Staatsgästen den Pfälzer Saumagen servieren ließ. Wir wanderten dort über die Deidesheimer Hütte zum Turnerehrenmal mit altem Wettkampfplatz und über die Weinberge zurück zum Ausgangspunkt. Diejenigen, die nicht so gut zu Fuß waren, machten bei der Deidesheimer Hütte einen Einkehrschwung und genossen anschließend den herrlichen Ausblick über die Weinberge und das Städtchen Deidesheim. Anschließend ging es zu unserer Unterkunft nach Battenberg in das dortige Hofgut, wo wir den Tag in der Burgschänke bei gutem Essen und einigen Gläsern Wein ausklingen ließen.

Am nächsten Morgen gab es zuerst die Möglichkeit, bei einem Besuch des Keksoutlets in Grünstadt die Vorräte für die kommenden Wochen aufzufüllen. Besonders attraktiv waren die Probierstationen, wo man die Kekse vor dem Kauf auch kosten konnte. Nachmittags fuhren wir dann nach Kallstadt und wanderten dort auf dem Geo-Naturwanderweg in einer großen Schleife durch die Weinberge um die Orte Kallstadt und Herxheim. Hier wurden wir an einigen Schautafeln auch über die Geologie der Gegend aufgeklärt. Anschließend ging es weiter nach Weisenheim am Berg zum bekannten Cafe Solo, wo wir bei Kaffee und Kuchen die Energievorräte wieder etwas auffüllten. Beim Abendessen probierten diesmal viele den Pfälzer Teller und stellten fest, dass das Pfälzer Nationalgericht mit Saumagen, grober Bratwurst und Leberknödel auf Sauerkraut zwar deftig ist, aber auch ganz gut schmeckt.

Am Sonntag startete ungefähr die halbe Gruppe nach einem ausgiebigen Frühstück auf eine ca. 14 km lange Rundtour, die sich zuerst am Leininger Burgenweg orientierte, dann aber zum Ungeheuersee abbog. Dort traf man sich mit der zweiten Hälfte, die von Weisenheim aus auf der Bänkeltour dorthin gewandert war. Nach der Mittagsrast setzten die einen ihre Rundtour fort, die sie am Ziel wieder zum Hofgut Battenberg zurückführte und die andere Hälfte kehrte auf der Bänkeltour zu ihren Fahrzeugen zurück. Am späten Nachmittag trafen sich die meisten noch zu einer Weinprobe auf dem Hofgut, wo uns neben der Verkostung der eigenen Weine auch noch einiges über deren Herstellung nahegebracht wurde. Der eine und die andere nutzte die Gelegenheit auch, um sich einige Flaschen für den heimischen Vorrat mitzunehmen.

Am Montag früh mussten wir nach dem Frühstück schon wieder Abschied von dem sehr schön gelegenen Hofgut Burg Battenberg mit südländischem Flair nehmen. Am Vormittag wanderten wir noch auf dem Premium – Rundweg Teufelstein – Kriemhildenstuhl , wobei wir auch an der Kaiser-Wilhelm-Höhe vorbeikamen. Wir lernten unter anderem, dass der Kriemhildenstuhl nichts mit einem Stuhl zu tun hat, sondern ein römischer Steinbruch ist. Diejenigen, die nicht mehr so weit wandern wollten, verkürzten die Tour oder fuhren gleich nach Bad Dürkheim und besuchten dort den Kurpark und das Salinengebäude. Zur Mittagszeit trafen wir uns alle vor dem großen Weinfass und nach einer kleinen Stärkung traten wir den Heimweg an. Beim Abschluss im Rössle in Trochtelfingen waren sich alle einig, dass wir sehr harmonische und erlebnisreiche 4 Tage in der wunderschönen Pfalz verbracht hatten.

Hier noch einige Fotos:

 

 

 

Rückblick zur Traufgängerwanderung in den schönsten Herbstfarben: Der Felsenmeersteig

Am Sonntag,den 19. Oktober, machten sich 9 motivierte Wanderer und ein Kind mit privaten PKW zu einer der schönsten Traufgängen der Schwäbischen Alb, dem Felsenmeersteig auf.
An einem diesigen und frischen Morgen bei der Abfahrt in Steinhilben, erfreute sehr bald die Sonne die Wanderer mit ihren warmen Strahlen bereits auf halbem Weg und begleitete sie den ganzen Tag auf der herbstlichen Wanderung.
Nach der Ankunft in Albstadt-Burgfelden, ein malerisches Dorf mit nur ca. 322 Einwohner, auf ca. 912 Höhenmeter gelegen machte sich die Gruppe auf, zum ersten Ziel auf dem Weg, dem auf 920 Meter gelegenen Aussichtspunkt dem „ Böllat“, ein Aussichtspunkt, wie man sich den nicht besser vorstellen könnte.
Rundumsicht über die malerischen, herbstlich geschmückten Wälder mit ihren steilabfallenden Albhängen. Die grandiosen Ausblicke Richtung Schwarzwald und zu den Vogesen hat die Wandergruppe sehr beeindruckt.
Weiter ging der Weg am Albtrauf entlang durch den Ort zum Abzweig zur „ Schalksburg“. Die Burg ist bereits um 1500 vor Chr.- 1 Jahrtausend vor Chr. als Siedlungsort und Fluchtburg auf dem Felsenplateau von der Bronze-bis zur Lateńezeit bekannt.
Dem vorgelagerten Aussichtspunkt hat man einen beeindruckende Aussicht auf Lautlingen und die umliegenden Felsenhänge.
Der weitere Weg führte die Wanderer zum „ Heersberg“ mit seinen grandiosen alten Baumbeständen an Kiefern, Fichten und Ahornbäumen.
Die Wanderer genossen unter weitausladenden Kieferästen auf den dortigen Ruhebänken ausgiebig, die bunten. Laubbäume und die schöne Wachholderheide.
Auf dem Rückweg nach Burgfelden sammelten einige Wanderer fleißig Wachholderbeeren und Rosskastanien.
Leider hat der kleine Ort kaum Einkehrmöglichkeiten und die vorhandenen Cafe‘s nicht die erforderlichen Kapazitäten um so viele Wanderer am Wochenende aufzunehmen.
Kaffee und Kuchen nahm die Wandergruppe zum Abschluss deshalb im Nachbarort ein.
Das Fazit der Wanderer zu der beeindruckenden Wanderung war einhellig, dass sie in einer faszinierenden Gegend unserer Alb unterwegs waren.

Hier alle Eindrücke und Fotos:

Nachgeholte Fahrradtour am Sonntag den 05. Oktober 2025 mit der OG Mägerkingen

Am Sonntag, den 05. Oktober fand die diesjährige verschobene Radtour aus dem Juli statt. Bei sehr launischem Herbstwetter machten sich 10 Radler von Steinhilben und Mägerkingen gemeinsam auf den Weg zum 957 m hohen Raichberg bei Onstmettingen. Von der Traufkante aus konnte vor allem der gigantische Blick vom Zeller Horn auf die Burg Hohenzollern überzeugen. Eingekehrt wurde im Höhengasthof Nägelehaus das mit leckeren schwäbischen Spezialitäten lockte.
Auf dem Nachhauseweg wurden die Regenwolken etwas umfahren und es konnte trocken im Seekiosk in Mägerkingen Kaffee getrunken werden. Die Radler waren sich einig gemeinsam einen wunderschönen Radtag erlebt zu haben und haben sich jetzt schon für die nächste gemeinsame Radtour im Juli im nächstes Jahr verabredet.

Wir freuen uns schon drauf!

Euer SAV Steinhilben

Hier noch ein paar Eindrücke:

 

Kleine Baumeister ganz groß mit Kreativität und Naturverbundenheit – unser erster Ferienprogrammpunkt

In diesem Jahr haben wir als Schwäbischer Albverein OG Steinhilben erstmals einen Programmpunkt im Rahmen der Ferienbetreuung der Stadt Trochtelfingen angeboten. Unser Beitrag: der Bau von Insektenhotels in Wabenform.

Für die Aktion standen 10 Plätze zur Verfügung – die Nachfrage war riesig: weitere 18 Kinder landeten sogar noch auf der Warteliste. Mit großem Eifer und viel Freude bastelten die teilnehmenden Kinder ihr eigenes Insektenhotel und lernten dabei spielerisch, wie wichtig Insekten für unsere Natur sind. Nebenbei wurde auch unser großes Insektenhotel am Augstberg modernisiert.

Zum Abschluss wartete auf die fleißigen Handwerkerinnen und Handwerker eine „Raubtierfütterung“ mit Grillwurst im Wecken – ein schöner und geselliger Ausklang eines erlebnisreichen Nachmittags.

Wir bedanken uns herzlich für die vielen positiven Rückmeldungen von Eltern und Kindern, die uns gezeigt haben, dass unser erster Beitrag zum Ferienprogramm ein voller Erfolg war. Ein besonderes Dankeschön geht zudem an die Firma Holzbau Betz, die uns großzügig mit Material unterstützt hat.

Dieses Erlebnis macht Lust auf weitere Aktionen in den kommenden Jahren! 🌿🐝✨

Nachbericht zur Begtour ins Zugspitzgebiet mit der OG Mägerkingen

Am vergangenen Wochenende erlebten ein paar Wanderer aus Steinhilben gemeinsam mit unseren befreundeten Vereinsnachbarn vom SAV Mägerkingen einen rundum gelungenen Bergtag. Insgesamt 36 Bergfreunde, davon 3 Vertreter der OG Steinhilben machten sich auf den Weg ins Zugspitzgebiet, um dort eine herrliche und zugleich anspruchsvolle Bergtour zu meistern.

Die Mehrzahl der Teilnehmer erklomm den 2233 m hohen Gubigstein, wofür knapp 1000 Höhenmeter überwunden werden mussten. Einige besonders trittsichere und schwindelfreie Kraxler wagten sich sogar noch an die Überschreitung der Gartnerwand – ein Abschnitt, der volle Konzentration und Bergsteigererfahrung erforderte.

Das Wetter zeigte sich von seiner angenehmen Seite: trockene Wege, milde Temperaturen und gute Bedingungen am Berg. Lediglich die Gipfel hielten sich in Wolken verborgen, sodass die sonst eindrucksvolle Fernsicht auf die Zugspitze und das Alpenpanorama leider ausblieb. Stattdessen konnten die Wanderer nur den imposanten Bergfuß der Zugspitze bestaunen.

Trotzdem war die Stimmung hervorragend und die Gemeinschaft einmal mehr spürbar: alle Teilnehmer meisterten ihre Tour mit Bravour. Am Ende des Tages waren sich alle einig – dieser Bergtag hat Lust auf weitere gemeinsame Unternehmungen geweckt!

Erfolgreiche Kaffeewanderung mit vielen Teilnehmern und Lerninhalten

Trotz Garagenflohmarkt und allerlei anderem in und um Steinhilben, fanden sich 21 Wanderer am Sonntag, den 13.07.2025, pünktlich um 13:30 Uhr am Farrenstall ein um gemeinsam, bei bestem Wetter die Natur rund um Steinhilben zu erkunden.

Vom Farrenstall ging es zunächst auf der Wilsingerstraße an noch zahlreichen Ständen des Flohmarkts vorbei, wo der ein oder andere noch ein kleines Schnäppchen machen konnte. Weiter ging es hinauf Richtung Augstberg, aber nicht zum Turm sondern nach der Schranke links weg durch den Wald rund um den Augstberg. Außerhalb des Waldes ergab sich ein schöner Ausblick auf die weite Landschaft Richtung Wilsingen.

Nach dem die Straße Richtung Kreisverkehr überquert wurde ging es weiter Richtung Schuppen des Albvereins. Dort wartete eine kleine Überraschung auf die Teilnehmer. Es gab eine schöne Pause im Schatten und die Wanderführer Georgine und Inge hatten sich ein kleines Quiz rund um das Thema Kaffee ausgedacht, dass die Teilnehmer und deren Wissen zum Thema Kaffee auf die Probe stellte. Zur Belohnung und zur Stärkung gab es dann noch einen Kaffeelikör zur Verkostung.

Unter dem Bühl ging es dann den Weg entlang, am alten Steinbruch vorbei, der viele jüngere Teilnehmer staunen lies, dass Steinhilben überhaupt einen Steinbruch hatte. Der letzte Anstieg über den Kreuzbergweg wurde geschafft. Von da an ging es wieder zurück zum Farrenstall, wo es im Räumle vom Albverein zum Abschluss noch Kaffee und Kuchen gab.

Anbei noch alle Fotos:

Mit Sonne im Nacken und Gottes Gnaden unterwegs

Der frühe Vogel kann uns mal, dachten sich die 7 Wanderer die sich am vergangenen Sonntag, den 29.06.2025, ab 09:00 Uhr von Steinhilben aus auf den Weg ins wunderschöne Obere Donautal, machten. Der ein oder andere hatte zunächst etwas Bedenken, ob er es bei der Hitze schaffen würde. Diese Bedenken wurden aber bald durch den gut durchdachten Wanderweg, der im Sommer gut machbar ist und eine länge von 6,5 km bis 7 km hat, beseitigt.

Am Parkplatz des Kloster Beuron angekommen, versammelten sich alle Wanderer am Kloster und starteten von dort aus in den Weg, der uns zunächst durch den Ort Beuron am Pilgerbüro und an der Klosterpforte vorbeiführte. Dieser erste Aufstieg endete am Eingang zum Beuroner Kreuzweg der ein weiteres Highlight auf dem Weg darstellte.

Schön im schattigen Wald ging es den Kreuzweg hinab ins Liebfrauental, in dem sich schon die nächste Sehenswürdigkeit befand. Die Pilgerstätte „Beuroner Lourdesgrotte“, in der es doch recht angenehm kühl war, bot viele sehenswerte Details und die Gelegenheit für eine größere Pause. An jeder wichtigen Sehenswürdigkeit, gab es auch einige Informationen durch die Organisatoren, so dass die Wanderer viel Wissenswertes mitnehmen konnten.

Nach der schönen Pause an der Lourdesgrotte ging es an den zweiten Aufstieg, an einem Pferdehof vorbei Richtung Schloss Bronnen, das nicht öffentlich zugänglich, aber von weitem sehr schön anzusehen ist. Anschließend ging es durch die felsige Landschaft des Oberen Donautals, an der Jägerhaushöhle hinab zum Jägerhaus, das in vierter Generation bewirtschaftet ist und in dem man sogar übernachten kann. Im Jägerhaus wurde die größte Pause gemacht und die Wanderer nahmen ihr Mittagessen ein und versorgten sich mit kühlen Getränken.

Das Jägerhaus liegt direkt an der Donau mit Zugang zum Wasser und Donauübergang, an dem sich auch die Gelegenheit zum Baden ergeben hätte. Den Badespaß hoben sich die Wanderer bis zum Beuroner Kneippbecken auf, dass für alle eine wahre Wohltat war. Zurück am Parkplatz ging es dann noch in die Klosterkirche mit Krypta und mit Klosterladen. Zum Ausklang des Tages ging es für die Wandergruppe noch nach Sigmaringen in die Eisdiele. Alle waren sich am Schluss einig, dass es eine gute Entscheidung gewesen ist, den Weg anzutreten.

Hier noch ein paar Fotos: