Weinbergwanderung am 15. Oktober 2022

Mit doch noch einer zufriedenstellenden Zahl von 28 Mitwandernden und gut gelaunten Freund:innen des Weines sind wir um 8 Uhr nach Löwenstein ins Heibronner Land aufgebrochen. Souverän geführt von der Firma Leibfritz – besten Dank an Busfahrer Hans.

Nach einem zweiten Frühstück am Bus sind wir bei „Aprilwetter“ über die Ruine Löwenstein durch die Weinberge bis zum Breitnauer See gewandert. Wir haben auf der Wegstrecke fast alles erlebt was das Wetter zu bieten hat …. Sonne, Regen, Nebel, Wind, Schauer, Sonne, Nebel…….

Doch alle – jung und alt – sind tapfer weiter gewandert. Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es Schlag auf Schlag weiter zur Kellerführung im Weingut Laicher in Obersulm und bei super leckerem Schweinebraten mit Kartoffelsalat haben wir unsere Weinprobe genossen.  Vielen Dank Euch fürs Durchhalten beim Wandern für Eure Unterstützung und einfach fürs Dabeisein.

Markungsputzete am 30. April 2022

Organisiert vom Schwäbischen Albverein waren wieder viele fleißige Hände am Werk um unsere Natur vom arglos weggeworfenen Müll zu befreien.

Mit 7 Fahrzeugen inklusive Anhänger waren wir nach zwei jähriger Pause wieder auf der gesamten Steinhilber Gemarkung unterwegs, Unrat wie: Autoreifen, Eimer, Holzpaletten, Eternit Dacheindeckungen, Schränke, Flaschen, Tetrapacks, Weidezäune, Plastikbeutel, volle Müllsäcke, Ballenschnüre, und viel Silofolie auf zu sammeln und der Müllentsorgung zuzuführen.

Wir wissen, dass die meisten Mitbürger:innen sich vernünftig in der Natur verhalten und ihren Müll oder ihr Arbeitsmaterial wieder mit nach Hause nehmen und das was sie zu entsorgen haben der Müllverwertung zuführen. Wir bitten, dass auch die anderen sich zukünftig solidarisch zu zeigen damit wir immer eine vorzeigbare Gemarkung vorfinden und uns entsprechend an der schönen Natur erfreuen können, Dankeschön.

Anschließend wurde noch bei Leberkäs und Kartoffelsalat gemütlich zusammengesessen.

Allen Helfer:innen und Gespannfahrer:innen unseren besten Dank für die großartige Hilfe und die Bereitstellung der vollgetankten Fahrzeuge.

SAV Naturschutzwart Wolfgang Betz

Märzenbecher-Wanderung am 13. Märt 2022

Am Sonntag den 13. März trafen wir uns am Schul-und Rathaus zu der schönen Wanderung im Naturpark der Braunsel. Das Wetter hat es gut mit uns gemeint, die Sonne strahlte mit uns um die Wette. Nach der Ankunft in Emeringen, machten wir uns gleich auf ins Franssentäle zu den Merzenbächern. Die Märzenbecherblüte ist dort eine der vielen Höhenpunkte über das Jahr. Der zinnoberrote Kelchbecherling konnten wir auch noch sporadisch sehen. Nach ausgiebigem Fotografieren, wanderten wir am Ufer der blauen Donau entlang und konnten viele Spuren über die Aktivitäten des Bibers, (entrindete Bäume) begutachten. An der Brücke der Braunsel machten wir für eine Pause halt, um die mitgebrachten Süßigkeiten zu genießen und dem Schwanenpaar bei ihren Trautsamkeiten zuzusehen. Nun wanderten wir der Braunsel entlang bis zu ihrer Mündung in die Donau. Unter den mächtigen Felsen des Hochwartes ging es romantischen Weges bis nach Rechtenstein.

In dem schöne n Ort Rechtenstein angekommen wanderten wir den steilen Weg durch die Ortschaft zur Hochwarthütte wo wir auch noch eine kleine Rast einlegten und den Blick auf Obermarchtal genossen. Nun ging es auf den Hochwartfelsen, wo einige mutige bis zu dem Gipfelkreuz sich vor trauten. Der laubbedeckte Weg führte uns durch noch kahle, alte Buchenwälder hinauf auf den Burgen-und Pilgerweg, zu unserem Ausgangspunkt zurück. Der verdienten Ausklang dieser Wanderung konnten wir im Adler in Obermarchtal in der Gartenwirtschaft bei Kaffee und verschiedenen Kuchenspezialitäten genießen. Es war ein schöner Tag mit vielen Eindrücken und wir fuhren wieder zurück nach Steinhilben.

Jugendbegegnung mit Zeltlager

Jugendbegegnung mit jugendlichen aus der Partnergemeinde

Mariahalom in Form eines Jugendzeltlagers in Steinhilben

6.8.-12.08.2018

Unsere ungarischen Gäste sind gut angekommen und wurden von uns herzlich empfangen. Es war schon alles für unsere Gäste vorbereitet, vier Zelte, mit Feldbetten bestückt, waren bereits bezugsfertig aufgebaut. Die Wiedersehensfreude war groß leider auch die Erschöpfung nach einer vierzehn Stündigen Fahrt. Am ersten Morgen krochen die Teilnehmer und die Betreuer langsam aus den Schlafsäcken.

Das Frühstück war schon bereitgestellt. Es war noch recht kühl am Morgen, was unserem Unternehmergeist keinen Abbruch tat. So zogen wir nach dem Frühstück zum Dorfrundgang los. Wir besichtigten den Kindergarten, die Kirche, den Kirchturm. Ein besonderer Höhepunkt war das Pizza backen im Backhaus und selbstverständlich unserem Wahrzeichen der Augstbergturm. Die Schule, die Ortschaftsverwaltung, die Feuerwehr und die Turnhalle wurden ebenfalls besichtigt. Besonderes Augenmerk fand die Schule und auch die Räumlichkeiten der Ortschaftsverwaltung. Denn dort konnten die ungarischen Teilnehmer Ihr Gemeindewappen von Mariahalom entdecken. Die Zeit verging wie im Flug. Wir erleben an verschiedenen Tagen auch noch weitere gemeinsame Freizeitaktivitäten indem wir das Schloß Lichtenstein besichtigten sowie unser Geschick im Kletterpark dort bewiesen. Einige Teilnehmer besichtigten statt Klettern auch die Nebelhöhle. Eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar in Tübingen und freie Zeit in der schönen Altstadt von Tübingen rundete den Aufenthalt dort ab. Im Camp selbst wurden wir köstlich verpflegt, mindestens ein vier Sterne Essen! Bei einer Olympiade sowie beim Beach-Volleyball mit gemischten ungarischen und deutschen Teilnehmern hatten alle sichtlich Spaß. Besonders bei einer Wasserschlacht die zufällig zur Matsch-Schlacht wurde.

Hierbei wurde auch die Lagerleitung unfreiwillig „getauft“. Die Kinder- und Jugendlichen hatten auch viel Zeit und Gelegenheit sich bei Spielen neu kennenzulernen und die bereits entstandenen Freundschaften zu vertiefen. Natürlich war auch Zeit um zu chillen. Auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende so auch diese Jugendbegegnung, daher war der Abschied tränenreich und herzlich. Wir haben dem Bus nachgewunken bis er nicht mehr zu Sehen war. Wir haben dann gemeinsam tatkräftig aufgeräumt. Erschöpft aber glücklich wurden dann alle deutschen Teilnehmer nach Hause entlassen mit dem festen Vorsatz diese Begegnung auf die eine oder andere Weise aufrechtzuerhalten.

Weinbergwanderung

Nachlese zur Weinbergwanderung am 13.10.2018 in der Pfalz 

(Maikammer-Alsterweiher-Hambacher Schloß-Weingut Schädler)

Der frühe Vogel fängt den Wurm! Gott sei Dank waren 31 Teilnehmer frühe Vögel! Sonst hätten sie etwas verpasst, nämlich herrliches Sommerwetter zwischen herbstlich gefärbten Weinreben und Pfälzer Wald. Sowie Köstlichkeiten aus der Pfälzer Küche und nicht zu vergessen die Rose´s, der Emil, die Rieslings, der Quercus, der Morio usw. Hervorragend präsentiert von Felix. Alle waren mit leichtem Gepäck unterwegs, nachdem die erste Hürde genommen war. Diese bestand darin, das manche nach der Aufforderung nur das aus dem Bus mitzunehmen was man braucht, verstanden haben wollten dass sie Ihre Frauen da lassen sollen oder können! Bei einer kleinen Wanderung durch die Reben und den PfälzerWald vorbei an jeder Menge Ess-Kastanien Bäumen streiften wir auch das Hambacher Schloß und genossen einen herrlichen Blick. Unser Ziel war das Weingut Schädler hier haben wir den Tag mit einem Blick hinter die Kulissen und einigen Kostenproben aus dem Keller sowie einem zünftigen Vesper ausklingen lassen.

Markungsputzete

Markungsputzete am vergangenen Samstag in Steinhilben
Wie jedes Jahr organisierte der SAV Steinhilben mit 7 Fahrzeugen eine Putzete in Wald und Flur.
Bei bestem Frühlingswetter halfen 38 Freiwillige unsere Landschaft von allerlei unsinnig weggeworfenem Unrat und Müll wieder zu befreien.
Dabei waren; Kinder, Jugendliche, Mitglieder vom Bauwagen und Erwachsene die unter anderem einen 3 Meter langen Stahlträger, Autofelgen, viele Flaschen und allerlei Silofolie fanden.
Nach getaner Arbeit gab es im Farrenstall noch ein Abschlussvesper und man war sich schnell einig dass ohne Müll unsere Natur ein Traum ist.
Naturschutzwart Wolfgang Betz
Gruppenfoto Bild 2
Bild 3 Bild 3

Albtrauf-Wanderung

Es war sehr schön, 6 Unentwegte machten sich am Sonntag, 13.11.16, auf zur Wanderung am östlichen Albtrauf. Wir entdeckten unterwegs viele interessante Sehenswürdigkeiten auf den Spuren der Kelten. Der Weg führte uns direkt an der Abbruchkante der schwäbischen Alb, was man sehr anschaulich an den Höllenlöchern erkennen konnte. 1 (Bild & Tafel) Doch zunächst besichtigten wir die Abflugrampe der Gleitschirmflieger, die sich von hier todesmutig in die Tiefe stürzen, und mit dem Aufwind in die Lüfte gehen. (Bilder) 2 Als nächstes wanderten wir am Maloch ( ca. 15 Mio Jahre alt) vorbei, ein erloschener Vulkankrater, der sich wegen seinem vulkanischen Untergrund bei Regen zu einem See aufstaut (Bild & Tafel) 3. Unser Weg führte uns weiterdurch schon von Wind und Wetter kahlen Wald zur Bornberghöhle (46m lang). Sie wurde von uns mit Handylicht erkundet (Tafel & Bilder) 4. Nach ca. 1,5 Std. erreichten wir unser Ziel, die Heidegräben, die auf eine keltische Ansiedlung 1. Und 2. Jahrhundert v. Chr. Hinweist. (Tafel) 5. Die Berghalbinsel, mit einer Fläche von 1660 ha, deutet auf das größte Oppidum auf dem europäischen Festland hin, und war ein bedeutender Handelsplatz. Auf dem Rückweg besuchten wir die Burgruine „Hohen Neuffen“, 743m ü. M. Die Burg konnte nur durch freiwillige Übergabe eingenommen werden. Am 02.08.1948 war der Hohen Neuffen Schauplatz der denkwürdigen Dreiländerkonferenz, der Minister, bzw. der Staatspräsidenten der 3 südwestdeutschen Nachkriegsländer. Es wurde damals die staatliche Vereinigung vorbereitet, die 1952 mit der Gründung von Baden – Württemberg vollzogen wurde. Der heiße Apfelstrudel mit Eis und Sahne rundete den schönen Nachmittag ab.

20161113_140517_resized 20161113_144056_resized 20161113_155513_resized